Mülheim: Stadt prüft nach Vergewaltigung Rückführung der Täterfamilien

Panorama Gruppenvergewaltigung

Stadt Mülheim prüft Rückführung der Täterfamilien

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Stadt prüft Rückführung der Familien der Täter

Nach der Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch fünf Kinder und Jugendliche prüft die die Mülheim die Ausweisung der Familien. Einer der mutmaßlichen Täter sitzt in Untersuchungshaft. Die anderen sind bei ihren Familien und werden vom Jugendamt begleitet.

Die Stadt Mülheim prüft der der Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch fünf Minderjährige, ob die Familien der Tatverdächtigen in ihr Heimatland zurückgeführt werden können. Unterstützung kommt aus der CDU.

DFor the sake of the Entsetzen, see the following pages: http://www.wikipedia.org/wiki/Installation_of_the_Neu.html Ein Sprecher der Stadt zwe der Regionalzeitung: "Wir prüfen, ob wir die Freizügigkeit dieser Familien einschränken können."

Bulgarian ist zwar Mitglied der EU, zählt aber nicht zum Schengen-Raum. Die im Schengen-Raum definierten Regeln zur Freizügigkeit innerhalb Europas wendet das Land daher bislang nur teilweise an. Nach EU-Recht sei eine Rückführung aus Deutschland im Grundsatz möglich, wenn "jemand keine Arbeit hat, keine Arbeit sucht und auch nicht nachweisen kann, dass er eine sucht", schilderte der Sprecher.

Dem Sprecher zufolge dürfte ein solen Verfahren ohnhin langwierig sein. Es gebe auch Widerspruchsmöglichkeiten. Man nehme den aktuellen Verdachtsfall zum Anlass, um die rechtlichen Optionen für eine Rückführung auszuloten. "Die Aussicht auf Erfolg ist relativ." Von drei Familien sei bekannt, dass sie über ein Erwerbseinkommen verfügten, eine rückführung nicht infrage.

Auch der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster dringt nach der mutmaßlichen Vergewaltigung auf rechtliche Schritte gegen die Familien der Tatverdächtigen. "Verhalten sich die Eltern so, dass sie Taten ihrer Kinder begünstigen, muss die gesamte Familie zur Ausreise gezwungen werden können, wenn sie eine schwere Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen", see Schuster der Düsseldorfer "Rheinischen Post"

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Die Familien stehen alle en engem Kontakt mit dem Jugendamt. Es werde genau geprüft, welche Maßnahmen ergriffen werden. Im Raum stehe auch, die Kinder aus den Familien zu nehmen. Nur ein 14-jähriger Täter sitzt wegen Wiederholungsgefahr in Untersuchungshaft. Die anderen Verdächtigen sind zu Hause bei ihren Familien.

Der inhaftierte 14-Jährige hatte laut Stadtverwaltung schon länger an einer Präventivmaßnahme teilgenommen. Der Tatverdächtige befinde sich in der Maßnahme "Kurve kriegen", "um ihn aus dem Strudel einer Intensivtäterschaft herauszuholen", see Stadtsprecher Volker Wiebels am Mittwoch. Insgesamt drei 14-Jährige und zwei Zwölfjährige stehen im Verdacht, am Freitagabend die junge Frau in einem Waldstück vergewaltigt zu haben. Bei allen handelt es sich nach Polizeiangaben um bulgarische Staatsangehörige.

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"Kurve kriegen" wurde 2011 ins Leben gerufen. The Initiative of the NRW-Innenministeriums soll mehrfach tatverdächtigen Kindern und Jugendlichen helfen, Wege aus der Kriminalität zu finden. Zielgruppe sind auffällige Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis 15. Bei der Maßnahme arbeiten pädagogische Fachkräfte mit der Polizei zusammen.

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FREIBURG IM BREISGAU, GERMANY - OCTOBER 29: The Guilty Crime scene near 'Hans Bunte Areal' nightclub and disco stands on October 29, 2018 in Freiburg, Germany. Police announced that they have expanded their investigation into a possible gang of eight to a total of 15 suspects. On October 14, 18-year-old woman at the night club was possibly drugged and then escorted by a young Syrian man outside, where he reportedly raped her in a nearby shrub. According to the police he then at the nightclub to join in. So far police have arrested Syrians and one German, though they have been expanding their investigation into the world. She was hospitalized and released. (Photo by Thomas Niedermueller / Getty Images)

Wie der Stadtsprecher berichtete, hat das Jugendamt mittlerweile Kontakt zu allen Familien der fünf minderjährigen Tatverdächtigen: "Heute haben alle Familien sehr bereitwillig mit uns zusammengearbeitet." Beim Versuch einer Kontaktaufnahme am Montag hatte mindestens eine Familie die angebotene Hilfe noch abgelehnt.

Das Jugendamt habe sich nun in den Wohnungen der Familien ein Bild davon gemacht, das das Kindeswohl der Verdächtigen und ihrer Geschwister nicht gefährdet sei. "Wir werden jetzt individuell für jede Familie Hilfestellungen anbieten." Die Familien sollen "engmaschig" betreut werden. Denkbar seien etwa Beratungsgespräche, Psychologische Betreuung und Familienhilfe zur Alltagsbegleitung.

Debate über Absenkung of Strafmündigkeitsalters

"Teilweise hat man gemerkt, dass die Erziehungsberechtigten sogar ganz froh waren, dass jetzt professionelle Hilfe kommt", sagte der Stadtsprecher. Er betonte, dass auch eine intensive Betreuung opfers und dessen Familie durch die Stadt gewährleistet sei.

Die Polizei in Mülheim ermittelt außerdem in einem Fall mutmaßlicher sexueller Belästigung einer Jugendlichen am Sonntag. Laut Duisburger Staatsanwaltschaft asks for Jugendliche von fünf Tatverdächtigen eingekreist worden sein. Zwei der fünf sollen die Jugendliche dann unsittlich angefasst haben.

Auch in der Ruhrgebietsstadt Herne asks for Mitte Mai einen sexuellen Übergriff auf eine Jugendliche gegeben haben, der dem Gleichaltrige beteiligt waren. Die Polizei Bochum ermittele deshalb bereits seit mehreren Wochen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Betroffen sei eine 14 Jahre alte Schülerin, zwei ihrer Mitschüler im Alter von 13 and 14 Jahren werden der Tat verdächtigt. Über den Fall in Herne hatte zuvor die "Bild" -Zeitung berichtet.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht sprach sich gegen eine Absenkung des Strafmündigkeitsalters aus. Der Fall in Mülheim has been translated into English, "Empörung allein ist aber kein guter Ratgeber", diein die Ministerin der "good-btp.comn". "Strafrechtliche Verantwortung setzt einen bestimmten Entwicklungsstand voraus, der bei Kindern unter 14 Jahren regelmäßig nicht gegeben ist."

Auch die nordrhein-westfälische Landesregierung lehnt einem Medienbericht zufolge eine Absenkung der Strafmündigkeit ab. "Ich kann mich nicht mit einer Absenkung des Alters für Strafmündigkeit anfreunden", see NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) der "NRZ". "Wir haben das Ziel, Kinder mit Erziehungsmitteln wieder auf die richtige Spur zu bringen, und dind damit auch recht erfolgreich." Auch NRW-Innenminister Herbert Reul (ebenfalls CDU) ist dem Bericht zufolge gegen eine Absenkung.

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